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Malsfeld

Zur Geschichte:

Malsfeld liegt im sogenannten Niederhessischen Burgenland, am östlichen Rand des alten Chattenlandes,
einem der ältesten deutschen Siedlungsgebiete. Urkundlich erwähnt wurde Malsfeld erstmals am 26.01.1197
in einer Urkunde Papst Coelestin III. (Malzuelten) Ab 1253 kam das Dorf Malsfeld in die Lehensherrschaft
des Klosters Breitenau. Die Gerichtsbarkeit hatten die Familien von Hebel und von Falkenberg. Als im Jahr
1520 die Familie von Hebel ausstarb, befand sich ein Viertel ihres Anteils im landgräflichen Besitz, das
andere Viertel erhielten die von Scholleys zu Lehen, die später auch das landgräfliche Viertel erwarben.
Die von Scholleys erwarben dann noch die Falkenbergische Hälfte und waren somit im Besitz des ganzen
Dorfes Malsfeld. Malsfeld wurde bis Anfang des 19. Jahrhunderts von diesem Adelsgeschlecht beherrscht.
Im Jahre 1848 bekam Malsfeld einen Anschluss an die hessische Nordbahn; 1872 wurden die Bahnstrecken
Malsfeld - Homberg- Ziegenhain sowie Malsfeld - Eschwege eröffnet und war somit frühzeitig Eisenbahnknotenpunkt.

 

Wer in Malsfeld Dinge für das tägliche Leben sucht, braucht nicht, wie in vielen Großstädten, die öffentlichen Verkehrsmittel zu bemühen oder sich gar dem Stress im eigenen PKW auszusetzen. Vielmehr ist alles, was der Mensch zum täglichen Leben braucht im Ort zu finden.

Da wären, ein Lebensmittelmarkt, eine Grundschule, ein Kindergarten, eine Apotheke, einige Kreditinstitute, einige Gaststätten, ein Arzt , einige Zahnärzte und die Gemeindeverwaltung, um nur ein paar zu nennen.

Kommen Sie mit auf einen kurzen Rundgang durch unseren Ort.
Wir beginnen unseren Spaziergang in der Ortsmitte. Dort erwartet uns bereits das ehemalige Rittergut mit einer Villa, die 1870 von der Familie Heidenreich erbaut wurde und sich äußerlich nicht wesentlich verändert hat. Unser Weg führt uns nur ein paar Meter weiter zur Kirche, die 1864 im neugotischen Stil wieder aufgebaut wurde.   
Durch den mit alten knorrigen Bäumen bestückten Kirchgarten gelangen wir an den idyllisch gelegenen

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Teichen vorbei, direkt zu einem weiteren Kleinod Malsfelds.
Die Brauerei mit ihrer im Jugendstil erbauten Villa. Das Besondere hier ist, dass der Besucher nicht nur seine Augen an der Schönheit, der Architektur weiden, sondern –nach Absprache mit der Brauereiverwaltung- seinen Durst mit frisch gebrautem Bier stillen kann.

Für Besucher unseres Ortes ist Malsfeld sehr zentral und somit einfach und schnell zu erreichen.
Direkt an der BAB 7 weist eine Ausfahrt auf unseren Ort hin. 

Auch für Bahnfahrer ist es nicht minder schwer uns zu besuchen, denn Malsfeld liegt direkt an der Bahnlinie Kassel-Bebra und verfügt über einen eigenen Bahnhof.    

Ein Fahrradfahrer braucht nur dem R1 oder dem R12 zu folgen und kommt dann unweigerlich durch Malsfeld.
Und ein Wanderer hält Ausschau nach dem Wildsberg von dort aus  Malsfeld direkt an der Fulda gelegen, ihn willkommen heißt. 

Für Besucher, die nicht nur auf eine Stippvisitte bleiben möchten, sondern Malsfeld als ihre Wahlheimat aussuchen, wären die soziale Kontakte erwähnenswert. Neben den o. g. Einrichtungen achten eine Kirchengemeinde und ein sehr umfangreiches Vereinsleben auf Kurzweile der Bevölkerung.
Kommen Sie doch mal vorbei, wir freuen uns auf SIE!