Inhalt:
Ostheim

Ostheimer Ansichtskarte
Der Ortsteil Ostheim wurde erstmalig in einer Urkunde, die auf den Zeitraum 1145 bis 1159 datiert ist, erwähnt. In seiner kirchlichen Geschichte war Ostheim Filiale von Sipperhausen.
Ostheim kam - wie Dagobertshausen - im Jahr 1542 vom Amt Homberg zum Amt Melsungen. Geprägt wurde der Gemarkungsbereich Ostheim bereits seit der Jahrhundertwende von Basaltsteinbrüchen. Hier waren zum Teil 100 Arbeiter beschäftigt. Der Basalt wurde mittels einer Schmalspurbahn zum Bahnhof Malsfeld befördert. Bis Anfang der Neunziger Jahre wurde Braunkohle im Tagebau abgebaut.